Rasse Standards

Wir unterscheiden den Rasse-Standard
FCI (Federation Cynologique Internationale)
und UKC (United Kennel Club)

FCI Standard N° 260 vom 09.12.1997

Tosa Inu

Ursprungsland: Japan

Verwendung: Früher Kampfhund, heute Wachhund.

FCI-Klassifikation:
Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molosser und Schweizer Sennenhunde
Sektion 2.1. Molosser. Ohne Arbeitsprüfung

Kurzer, entwicklungsgeschichtlicher Überblick:
Japan hat eine lange Tradition des Hundekampfes, die bis ins 14. Jahrhundert zurückgeht. Mit dieser Geschichte im Hintergrund wurde diese Rasse aus dem Shikoku-Ken und westlichen Rassen erschaffen. Benannt nach der Region wo er gezüchtet wurde, heißt diese Rasse auch Japanischer Mastiff. Die westlichen Rassen, die zum Einsatz kamen waren Bulldogs (1872), Mastiffs (1874), Deutsche Vorstehhunde (1876) und Deutsche Doggen (1924). Alle diese Rassen wurden zur Verbesserung des Tosas in einer Reihe von Kreuzungen hintereinander verwendet. Nach verschiedenen Aussagen wurden ebenfalls Bernhardiner und Bullterrier benutzt, aber die Jahre ihrer Verwendung sind unbekannt.
Die beim Tosa fest verankerten Charaktereigenschaften wie Widerstandskraft und Kampfinstinkt sind für Molosser typisch und können beim Tosa auf den Einfluss dieser Rassen zurückgeführt werden.

Allgemeines Erscheinungsbild:
Großer Hund, von kräftiger Gestalt und würdigem Benehmen. Er hat Hängeohren, ein kurzes Haarkleid, einen quadratischen Fang und eine an ihrem Ansatz dicke Hängerute.

Verhalten und Charakter (Wesen):
Bestimmt durch Geduld, Gelassenheit, Unerschrockenheit und Mut.

KOPF/OBERKOPF:
Schädel: Breit.
Stop: Ziemlich markant.

GESICHTSSCHÄDEL:
Nase: Nasenschwamm breit und schwarz.
Fang: Mäßig lang. Nasenrücken gerade
Kiefer: Ober- und Unterkiefer kräftig.
Zähne: Kräftiges Scherengebiss.
Augen: Relativ klein, von dunkelbrauner Farbe; Ausdruck würdig.
Ohren: Relativ klein und dünn, seitlich am Schädel hoch angesetzt, hängend und dicht an den Backen anliegend.

HALS:
Muskulös, mit Wamme.

KÖRPER:
Widerrist: Hoch.
Rücken: Horizontal und gerade.
Lenden: Breit, muskulös.
Kruppe: Im oberen Bereich leicht geölbt.
Brust: Breit und tief, mäßige Rippenölbung.
Bauch: Gut aufgezogen.
Rute: Ansatz dick, sich gegen die Spitze zu verjüngend. Wenn die Rute hängt, reicht sie bis zum Sprunggelenk.

VORDERHAND:
Schultern: Mäßig schräg gelagert.
Unterarme: Gerade, mäßig lang und kräftig.
Vorderfusswurzel: Kräftig, leicht geneigt.

HINTERHAND:
Muskeln sehr gut entwickelt. Knie -und Sprunggelenk mäßig gewinkelt.

PFOTEN:
kräftig, Zehen eng aneinander liegend; Ballen dick und elastisch; Krallen hart und vorzugsweise von dunkler Farbe.

GANGWERK:
Energisch und kraftvoll.

HAARKLEID:
Beschaffenheit des Haares: Kurz, hart und dicht.
Farbe: Rot, Falbfarben, apricot, schwarz, gestromt. Diskrete weiße Abzeichen an Brust und Pfoten sind zulässig.

GRÖSSE:
Widerristhöhe im Minimum 60 cm für Rüden und 55 cm für Hündinnen.

FEHLER:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler betrachtet werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
- Spitzer Fang.
- Leichter Vor- oder Rückbiss.
- Dünne Knochen.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER:
- Scheuheit.
- Sehr stark ausgesprochener Vor- oder Rückbiss.

N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, welche sich vollständig im Hodensack befinden.

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TOSA KEN Offizieller U.K.C. Rasse Standard USA

Wie kam es überhaupt dazu, dass in Amerika ein anderer Standart vorliegt, als anderswo in Amerika gibt es zwei Dachverbände. Den American Kennel Club ( AKC ) und den United Kennel Club ( UKC ).
Der AKC ist Mitglied in der FCI, dem weltweit größten Dachverband, in dem auch der Club für Molosser angegliedert ist. Nur der AKC erkennt den Tosa nicht als Rasse an. Gegenüber den 400 Rassen, die die FCI anerkennt, werden im AKC nur knapp 160 Rassen geführt. Und der Tosa ist nicht dabei.
Deshalb hat sich der T.O.S.A. Club in Amerika ( Tosa Owner Service Association) entschlossen, sein Glück beim UKC zu versuchen. Zwar mit Erfolg, doch der UKC ist ein Club, der bei uns nicht anerkannt ist.
Wie dem auch sei, für die Registrierung der Rasse im UKC wurde ein Standard verlangt, der weit über den vom FCI hinterlegten Standard hinausgeht.
Man mag der Sache gegenüberstehen wie man will, aber der UKC Standard ist eine Fassung, die wirklich eine Rasse beschreibt und nicht nur einen Schlag. Ausgearbeitet wurde er von langjährigen US-Tosazüchtern in Zusammenarbeit mit japanischen Tosaleuten und dem UKC. Klar muss sein, für uns gilt der FCI-Standard. Aber vielleicht ist der US-Standard ja auch dem einen oder anderen deutschen Richter, Züchter oder Besitzer hilfreich bei der Beurteilung dieser seltenen Rasse.

GESCHICHTE:
Der Tosa ist eine ziemlich neue Rasse. Kurz nach der Ankunft von Kommander Perry in Japan 1854 begannen japanische Hundezüchter ausländische Hunde für die Kreuzzucht mit ihren einheimischen Zuchthunden auszuwählen. Gemäß dem Japan Kennel Club wurden als Rassen zur Erschaffung der einheimische Shikoku, Bulldoggen, Mastiffs, Deutsche Vorstehhunde und Deutsche Doggen verwendet. In Japan sind Tosas das Pendant zu den Sumoringern und werden mit viel Ehrerbietung und großer Zeremonie behandelt. In den Vereinigten Staaten dient der Tosa als Begleit- und Schutzhund.

Der Tosa wurde am 1. Januar 1998 vom UKC als Rasse anerkannt.

ALLGEMEINE ERSCHEINUNG:
Der Tosa ist ein großer, kurzhaariger Hund mit einem würdevollen Benehmen und einem kräftigen, beweglichen Körper. Der Körper ist etwas länger als hoch. Der Kopf ist groß und breit, mit einem quadratischen Fang, starken Lefzen und einer stark ausgeprägten Wamme.
Besonders, wenn der Hund aufmerksam ist, zeigen sich Falten auf dem Kopf. Die Ohren sind mittelgroß, tropfenförmig und hoch angesetzt. Die Rute ist unkupiert, sehr stark am Ansatz und reicht bis zu den Sprunggelenken. Der Tosa sollte tiefrot, gestromt, schwarz mit Abzeichen oder apricot sein. Das allgemeine Erscheinungsbild sollte dem einen massigen, aber beweglichen und ausdauernden Hund entsprechen.

WESEN:
Der Tosa ist ein ruhiger, gelassener und sensibler Hund mit einem sanften aber wachsamen Verhalten.
Der Tosa ist überaus liebevoll zu seiner Familie, aber gleichgültig gegenüber fremden Personen. Die Rasse ist ebenso von Natur aus misstrauisch gegenüber anderen Hunden und kann aggressiv auf Hunde oder andere Personen reagieren. Übersteigerte Aggressivität gegenüber Menschen ist untypisch und höchst unerwünscht.
Der Tosa reagiert am besten auf motivationsbezogene Ausbildung, die auf der tiefen Bereitschaft, seinem Herren zu gefallen, beruht. Die Rasse ist ein Spätentwickler und häufig erst mit vier Jahren ausgereift!

KOPF:
Der Kopf ist groß und mutet aus allen Winkeln quadratisch an. Von der Seite betrachtet ist der Schädel mit dem Fang nahezu parallel. Der Stop ist mäßig tief und ziemlich abrupt. Er bildet einen 130` Winkel mit der Linie des Fangs und der Linie der Stirn. Die Haut auf dem Schädel und der Stirn ist faltig, wobei die Falten über die Wangen bis zur Wamme reichen. Die Falten werden stärker, wenn der Hund aufmerksam ist. Übermäßige Befaltung ist weder gewünscht noch unerwünscht. Der Unterschied des Kopfes zwischen den Geschlechtern ist gering. Der Kopf der Hündin wirkt weniger massiv und erscheint femininer. Weiße Abzeichen am Kopf werden akzeptiert, sind aber nicht erwünscht.
Fehler: Fehlen von Falten bei Aufmerksamkeit.

SCHÄDEL:
Der Schädel ist groß, leicht von links nach rechts geölbt und breit zwischen den Ohren. Von oben gesehen ist der Schädel 10 bis 20 % breiter als lang. Eine tiefe Furche läuft mitten am Schädel. Die Tiefe nimmt von Stop zum Hinterkopf ab. Die Muskeln ober- und unterhalb der Stirnölbung über den Augen sind mäßig gut ausgeprägt.

FANG:
Der Fang ist breit, stumpf und tief mit einer leichten Verjüngung vom Stop zur Nasenspitze. Die Länge des Fangs ist gleich oder ca. 45 % der Schädellänge. Die Lippen sind dick, vorne eng anliegend und dunkel pigmentiert. Kurz hinter den Fangzähnen wird die Unterlippe sichtbar und hängt verstärkt bis zu den Mundwinkeln.
Fehler: Spitzer oder flacher Fang.

ZÄHNE:
Der Tosa hat ein vollständiges Scherengebiss mit großen weißen Zähnen, mit leichten Zwischenräumen. Das Pigment im Maul ist schwarz. Ein dunkler Gaumen ist erwünscht. Die Zunge sollte rosa oder rosa mit blau-schwarzen Punkten sein. Richter sollten das Fehlen von Schneidezähnen nicht bestrafen, vorausgesetzt, es ist nicht genügend Platz für eine komplette Anzahl von Schneidezähnen.
Fehler: Fehlende Premolaren, Zangengebiss, leichter Vor- oder Rückbiss.
Schwere Fehler: Fehlende Molaren oder Schneidezähne, (ausgenommen wie oben beschrieben) oder starker Vor- oder Rückbiss.
Disqualifizierender Fehler: Mehr als vier fehlende Zähne.

NASE:
Die Nase ist immer tiefschwarz. Im Profil verlängert die Nasenspitze den Fang nur leicht. Die Nasenlöcher sind groß und gut geöffnet.
Schwere Fehler: Nasenfarbe anders als schwarz.

AUGEN:
Die Augen sind klein bis mittelgroß, rund bis leicht mandelförmig mit gutem Abstand und die Lider tiefschwarz pigmentiert. Die Augenfarbe ist braun. Die dunklere Färbung ist bevorzugt. Ein bläuliches Auge ist bei Tosas unter 12 Monaten akzeptiert. Das Lid liegt eng an. Ein leicht hängendes Unterlid ist erlaubt.
Schwere Fehler: Stark offene oder gelbe Augen.
Disqualifizierender Fehler: Bläuliche Augen bei einem Hund über 12 Monaten, krankhafte Veränderungen der Augenlider ( Ektropium oder Entropum )

OHREN:
Die Ohren sind mittelgroß, hängend, V-förmig und an den Spitzen leicht abgerundet. Das Ohr ist dünn im Verhältnis zur dicken Haut am Körper oder Schädel. Das Ohr ist hoch angesetzt an der Oberkante des Schädels und liegt mit den Spitzen an den Backen auf. Das Haar an den Ohren ist kurz und fein. Die Ohren sollten dieselbe Farbe wie die Untergrundfärbung haben oder aber etwas dunkler sein. Zieht man die Ohren über die Augen, sollten sie bis zu den inneren Augenwinkeln reichen.
Disqualifizierender Fehler: Kupierte Ohren

HALS:
Der Hals ist mäßig lang, stark und an der Oberseite leicht geölbt, besonders, wenn der Hund aufmerksam ist. Der Hals ist sehr kraftvoll und muskulös mit einer gut ausgeprägten Wamme. Die Haut ist dick und elastisch.
Fehler: Trockener Hals, dünner oder schwacher Hals, Schafshals.

VORDERHAND:
Die Schultern sind leicht zurückliegend, mäßig gewinkelt, gut bemuskelt, aber nicht überladen. Der Oberarm ist nahezu so lang wie der Skapula. Die Vorderhand ist gerade und muskulös mit kräftigen Knochen und gut voneinander abgesetzt. Die Ellbogen sind parallel zum Körper angesetzt, laufen frei, weder nahe zum Körper, noch nach außen gedreht. Die Läufe sind kurz, kräftig und im Profil gesehen leicht geneigt. Von vorne gesehen sind gerade Läufe bevorzugt, obwohl minimales Ausdrehen akzeptabel ist.
Fehler: Ausdrehende oder gerade Schultern, lose oder überladene Schultern.
Schwere Fehler: Leichte Knochen, fehlende Muskulatur, schwache Front, ausdrehende Ellbogen, nach unten gerichtete Läufe und nachgebende Läufe.

KÖRPER:
Ein gut proportionierter Tosa ist leicht länger als hoch. Die Länge der Vorderhand ( gemessen vom Ellbogen zum Boden) sollte fast die Hälfte der Widerristhöhe ausmachen. Der Körper ist mit dicker, loser Haut bedeckt, besonders um die Kehle. Die Brust ist breit und tief, mit gut zurückliegenden, mäßig geölbten Rippen. Die Rückenlinie ist vom Widerrist leicht geneigt und geht in einen breiten, gut bemuskelten Rücken über. Die Lenden sind breit, kurz, muskulös, leicht geölbt und enden in einer leicht geölbten Kruppe. Der Bauch ist leicht bis gut aufgezogen und fest.
Fehler: Fettleibigkeit, deutlich höher als lang oder niedriger an der Kruppe als am Widerrist, flache oder schmale Brust, Senk- oder Karpfenrücken, loser Rücken.

HINTERLÄUFE:
Kräftige, muskulöse Hinterhand. Die Breite und Winkelung der Hinterhand entspricht den Vorderläufen. Seitlich sind die Hinterläufe mit gutem Stand und steil. Von hinten sind die Hinterläufe gerade und parallel zueinander. Leicht hackendes Stehen unter 1 Jahr ist akzeptabel, da dies meist im Alter verschwindet..
Fehler: Hacken nach innen oder außen gedreht, außer bei Junghunden; gerade, überwinkelte oder zu steil gestellte Hinterhand.
Schwere Fehler: Dünne Knochen, schwach bemuskelte Oberschenkel.

PFOTEN:
Die Pfoten sind groß, rund und eng. Die Ballen sind dick und elastisch. Die Zehen sind gut nachgebend und schön geölbt. Die Hinterpfoten sind etwas kleiner als die Vorderfüße. Die Nägel sind hart und bevorzugt von dunkler Farbe. Hinter- und Vorder-Pfoten sollten gerade nach vorne zeigen.
Fehler: Spreiz- oder Plattfüße, dünne Pfoten.

RUTE:
Die Rute stellt eine natürliche Verlängerung der Rückenlinie dar, ist dick und muskulös an der Wurzel und verjüngt sich zur Spitze. Eine geschwungene Rute ist akzeptabel. Die Rute reicht bis zu den Sprunggelenken. Die Rute wird entweder hängend zwischen den Sprunggelenken getragen, wenn der Hund entspannt ist, oder aufrecht mit einer leichten Aufwärtskurve an der Wurzel, wenn der Hund läuft oder aufmerksam ist. Die Rute soll nie über dem Rücken getragen werden.
Fehler: Gefleckte Rute
Schwerer Fehler: Kupierte Rute.

HAARKLEID:
Das Haar ist kurz, gerade, dicht und eng anliegend.
Fehler: Welliges oder langes Haarkleid.

FARBEN:
Die bevorzugte Farbe ist ein tiefes, kräftiges Rot ohne Abzeichen. Folgende Farben, Farbkombinationen und Farbschattierungen sind akzeptabel: Alle Schattierungen von Rot, einschließlich falb, jede Kombination von rot oder schwarz, gestromt, schwarz, braun, schwarz mit roten Abzeichen und grau, welches am wenigsten erwünscht ist. Schwarze Masken sind toleriert, aber ohne Bevorzugung. Gerußte Haarspitzen sind ohne Abzug erlaubt. Weiße Abzeichen sind erlaubt, werden jedoch im Verhältnis zum Anteil der Weißfärbung benachteiligt. Weiß, außer an der Brust und den Pfoten, ist unerwünscht.
Fehler: Jede andere Farbe, Farbkombination oder Farbschlag.

GRÖSSE UND GEWICHT:
Das Minimum für Rüden beträgt 60 cm und 54 cm für Hündinnen. Sobald das Höhenminimum erreicht ist, ist weder der größere noch der kleinere Hund zu bevorzugen. Das Gewicht sollte ausreichen sein, um dem Hund eine harmonische Kombination von Kraft und Substanz mit Beweglichkeit und Athletik zu geben. Rüden sind normalerweise größer mit schwereren Knochen und Muskeln als Hündinnen.

GANGWERK:
Im Schritt ist das Gangwerk mühelos, weich, kraftvoll und gut koordiniert mit guter raumgreifender Bewegung vorne und hinten. Im Trab ist die Rückenlinie leicht in Bewegung und vermittelt den Eindruck von Geschmeidigkeit. Von jeder Seite sollten die Beine weder nach innen oder außen drehen, noch die Pfoten überkreuzt werden. Bei höherer Geschwindigkeit tendieren die Pfoten zur Balance nach innen zur Mittellinie.

DISQUALIFIZIERUNG:
Monorchide und Kryptorchide. Übersteigerte Aggressivität oder extreme Scheuheit. Mehr als vier fehlende Zähne. Blaue Augen im Alter über 12 Monaten. Ektropium und Entropium. Kupierte Ohren oder Schwanz. Albinismus.

Anmerkung: Tosas dürfen nicht für Aggressivität gegenüber Hunden bestraft werden, da dies ein normaler Wesenszug dieser Rasse ist. Der Aussteller kann jedoch dafür bestraft werden, wenn er seinen Hund nicht kontrolliert. Soweit der UKC-Standard. Mit dem Standard des UKC lässt sich der Tosa ganz gut beschreiben.